„Frau Winkler verlässt das Haus“ spielt im Jahr 2030 und erzählt die Geschichte von Frau Winkler, 80 (Angela Winkler), und ihrer Tochter Emi, 47 (Laura Tonke). Frau Winkler hat außer Emi niemanden mehr, ihr geliebter Ehemann ist schon sehr früh gestorben. Aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie wieder ganz herausgefunden und sich ihr ganzes Leben auf ihre Tochter verlassen. Als Emi ein Theaterengagement annimmt und sich dadurch nicht mehr um ihre Mutter kümmern kann, soll das ein Pflegeroboter übernehmen. Frau Winkler fühlt sich verlassen, sie ist wütend und gekränkt, mit Robotern kann sie gar nichts anfangen. Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Frau Winkler und dem Pflegeroboter, den sie Pawlowitsch nennt. Doch er soll sie umbringen, wenn ihre Vitalwerte sinken, um die Krankenkassen nicht weiter zu belasten. Pawlowitsch verspricht ihr beizustehen. Aber wird er sein Versprechen halten? Kann ein Roboter einem Menschen etwas versprechen?
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